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Mark Divo bewegt sich in seinem Werk im Grenzbereich von Konzept- und Aktionskunst. Ideen wie die der geteilten Autorschaft oder des Readymade greift er auf und erweitert sie in seinen „bewohnten Skulpturen“ zu performativen Installationen.... mehr




Thomas Zipp versteht es, historische und geisteswissenschaftliche Entwicklungen mit der heutigen Zeit in Verbindung zu setzen und aktuell zu deuten. Mit seiner Gesamtinstallation (WHITE REFORMATION CO-OP) MENS SANA IN CORPORE SANO wird er das Fridericianum und seine Bedeutung auch als Haus der Aufklärung interpretieren und neu formulieren... mehr




Das zweitägige Symposium behandelt das aktuelle kritische Kuratieren und möchte die Möglichkeiten, Chancen, aber auch Grenzen dieses Feldes anhand von Vorträgen, Projektpräsentationen, kuratorischen Studiengängen und Künstlergesprächen zur Diskussion stellen... mehr




Mit dem Projekt Pre-, Pre-, Pre-, Pre-, Preview macht San Keller bereits die Planungsphase seiner Ausstellung im Fridericianum öffentlich. Damit unterwandert er die Grenzen konventioneller Formate und macht die institutionellen Abläufe transparent. Die Besucher/innen werden unmittelbar in den Entstehungsprozess seiner Ausstellung einbezogen... mehr






Mit der Ausstellung Nuevos Ricos referiert Carlos Amorales auf das von ihm gemeinsam mit Julian Léde ins Leben gerufene künstlerische Projekt und Plattenlabel gleichen Namens. 2003 gegründet, mit dem sowohl idealistischen als auch ironischen Ziel der Bildung einer jungen Subkultur, findet das Projekt mit der Ausstellung in der Kunsthalle Fridericianum seinen Abschluss... mehr





Navid Nuur präsentiert mit THE VALUE OF VOID in der Kunsthalle Fridericianum seine erste große Einzelausstellung in Deutschland. Sein Werk ist geprägt von der Auseinandersetzung mit den Prozessen, die freigesetzt werden, wenn sich eine Idee zum Kunstwerk manifestiert... mehr




Meschac Gaba arbeitet in seiner Kunst vornehmlich mit der Thematik des interkulturellen (Un-)Gleichgewichts. In seinem Museum of Contemporary African Art präsentiert er die zwölf verschiedenen Räume, die separat von einander für verschiedene Institutionen in mehreren Ländern produziert wurden ... mehr



Die französisch-marokkanische Künstlerin Latifa Echakhch kreiert mit ihrer speziell für die Kunsthalle Fridericianum konzipierten Ausstellung Les sanglots longs eine faszinierende Verschmelzung von literarischen Aspekten mit installativen Objekten und Musik... mehr






In diesem Jahr laden die Studierenden der Kunsthochschule Kassel zu einem Spaziergang ein, der prominente und bisher unbekannte Orte der Stadt Kassel miteinander verknüpft. Die Kunsthochschule möchte mit dieser Jahresausstellung ein neues Konzept wagen und die Reibung mit der Stadt suchen... mehr





Sonne, frisches Grün und blühende Blumen deuten auf einen lebendigen Neubeginn; dieses Gefühl trug der polnische Künstler Pawel Althamer mit seinem Ausstellungsprojekt Frühling in die Kunsthalle Fridericianum. Er hatte mehrere hundert Kinder aus Kassel eingeladen... mehr




Energie, Gefahr, Zartheit und Schönheit sind die Topoi, die von Micol Assaëls Ausstellung Fomuška ausstrahlen. Erstmalig in ihrem jungen, aber sehr intensiven Œuvre führte Assaël mehrere hundert zarte, minimalistische Zeichnungen aus ihrer frühen Werkphase mit einer speziell für diese Ausstellung entwickelten Maschine zusammen... mehr




Im heutigen Kontext stehen wir einem völlig anderen Dilemma gegenüber. Die Frage des Muts und das Nachdenken über unsere aktuelle Situation ergeben sich interessanterweise aus der Inversion von Peter Cains wegweisendem Motto... mehr



Gewaltige weiße Rauchwolken, die aus Tunneln explodieren, im bewaldeten Hintergrund eines französischen Châteaus oder eines steinernen Leuchtturms wuchern, morbide Hochhaussiedlungen... mehr




Das künstlerische Werk von Klara Lidén kann als ein kräftiges und freches Konglomerat aus Energie, Aktivismus, Lebhaftigkeit, Instinkt, aber auch aus Bissigkeit, Enttäuschung und Sorge umschrieben werden – immer auf der Suche, gesellschaftliche Konventionen zu brechen... mehr


Skulpturen, Installationen und Interventionen, performativ und als Graffiti: das sind die künstlerischen Medien, mit denen Marc Bijl soziale und politische Themen so intelligent wie provokativ und subversiv in Szene setzt. mehr


Sein performatives Projekt beinhaltet nicht nur die Entstehung der Skulptur City Pills, sondern auch eine über den gesamten Zeitraum der Ausstellung fortlaufende Produktion von Brillen aus Altglasscherben... mehr




Am 5. September begann eine neue Ära in der bewegten Geschichte des Fridericianums. Seiner Funktion als Museum beraubt, wurden die Räume für verschiedene Zwischennutzungen freigegeben... mehr



inklusive Ausstellungsarchiv bis 2006